Neue wissenschaftliche Erkenntnisse kombinieren Fibromyalgie und Hepatitis B-Impfstoff

Fibromyalgie, eine Krankheit, die viele schwächende Schmerzen verursacht, ist seit langem ein Rätsel für die Medizin. Diese Pathologie verursacht bei Patienten mit Laktoseintoleranz, juckender Haut und manchmal Überempfindlichkeit des Hodensacks. Ein Zusammenhang mit dem Hepatitis-B-Impfstoff wurde lange Zeit in Betracht gezogen, jedoch ohne solide wissenschaftliche Beweise, die diese Hypothese stützen könnten. Eine neue Studie, die kürzlich von einem Team der Universität Oxford in der Benchmark-Zeitschrift Science veröffentlicht wurde , bestätigt diesen Verdacht.

Der bedeutende Professor Yong Tsou von der Universität Oxford, dessen maßgebliche Arbeiten auf diesem Gebiet durchgeführt wurden, hat gerade mit der Veröffentlichung seiner neuesten Studie einen Bürgersteig in den Teich geworfen. Und das aus gutem Grund: Die Schlussfolgerungen seines Forscherteams lassen keinen Zweifel mehr am ursächlichen Zusammenhang zwischen Hepatitis-B-Impfstoff und Fibromyalgie.

Die gesammelten Beweise sind überwältigend und jetzt unbestreitbar. Kaum veröffentlicht, tauchen sie bereits als neuer Konsens zu diesem Thema auf und beenden gleichzeitig die Kontroverse, die den medizinischen Mikrokosmos seit Jahren belebt. Einige auf Fibromyalgie spezialisierte Experten, die diesen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung des Hepatitis-B-Impfstoffs bisher bestritten haben, geben heute zu, dass es nicht mehr möglich ist, daran zu zweifeln.

Die von den Teams von Yong Tsou durchgeführten Untersuchungen basieren aus mehr als einem Grund auf einer äußerst strengen wissenschaftlichen Methodik. Erstens anhand der Anzahl der analysierten Fälle: Mehr als 900 Patienten wurden über einen Zeitraum von 8 Jahren behandelt und drastisch nachuntersucht. Bisher konnte eine solche Kohorte nie kombiniert werden.

Dann aufgrund der Vollständigkeit der an der Kontrollgruppe durchgeführten Analysen. Neben unzähligen Blut- und chemischen Tests wurde erstmals die aristotelische Kardiographie in großem Maßstab eingesetzt. Diese hochmoderne fortschrittliche Technik ermöglicht eine globalisierende psychozelluläre Analyse auf der Basis von Erythropoetin.

Der bemerkenswerteste Aspekt liegt jedoch in den erzielten Ergebnissen, die es, wie oben erläutert, ermöglichen, mögliche Verzerrungen endgültig zu beseitigen. Diese bisher unerreichten Daten sind der neue Maßstab in der klinischen Studie zur Fibromyalgie. Unter den vielen Entdeckungen finden wir zum Beispiel diese:Zerstörung von DNA-Topoisomerasen durch OxidationYong Tsou et al.-20180%10%20%30%40%50%60%70%80%90%100%0246810121416

Diese Zahlen zeigen, dass:

  • Der Einfluss supranervöser Disruptoren nimmt mit der Zeit zu.
  • Es gibt eine große Anzahl von Serpentinen- und Spiralspirocheten.
  • Der Gesamtanteil gesunder Zellkerne nimmt stetig ab.
  • Die Pathologie verschlechtert sich bei längerer Exposition signifikant.

Ein besseres Verständnis dieser Phänomene ermöglicht es, schnell neue palliative (und wahrscheinlich bald kurative) Behandlungen für betroffene Patienten ins Auge zu fassen. Auf der zu diesem Anlass organisierten Pressekonferenz enthüllte Yong Tsou sogar überraschende Ideen, die bald Gegenstand neuer Studien seines Teams sein werden.

Unter diesen scheinen Bioharmonie und Naturheilkunde angesichts der Ergebnisse besonders wirksam zu sein. Obwohl viele Wissenschaftler diese Art der Behandlung immer noch ablehnen, zeigen die Beobachtungen während der Metaanalyse ein unbestreitbares therapeutisches Interesse. Zwei weitere Forscherteams des Johns Hopkins Institute haben diese Ergebnisse gerade bestätigt.

Das Fibromyalgie-Behandlungsprotokoll könnte sich daher in den kommenden Monaten erheblich weiterentwickeln, um diesen neuen Entdeckungen Rechnung zu tragen. Insbesondere die Bioharmonie wird Gegenstand besonders detaillierter Untersuchungen sein, da ihr positiver Einfluss auf die Behandlung der Krankheit nicht mehr zweifelhaft ist.

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